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Okane ga nai //Review//

Den Manga Okane ga nai  (kein Geld) hab ich mir vor kurzem auf einer Scanlationsite runtergeladen und fand ihn gleich ganz interessant.

In der Story geht es um Yukiya Ayase, einen achtzehnjährigen Universitätsstudenten. Dessen einziger Verwandter, sein Cousin Tetsuo, verkauft ihn in einer Auktion an den höchsten Bieter, um seine Schulden begleichen zu können. Der reiche Firmenchef Somuku Kanou, Ayase von früher her zu kennen scheint, gibt das höchste Gebot ab und schlägt vor, dass Ayase sich frei kaufen könne, indem er seinen Körper anbietet.

Da Ayase kaum eine andere Wahl hat als auf das Angebot einzugehen, denn 1,2 Billion Yen ist keine kleine Summe, muss er diesen Vorschlag- obwohl er Männer abgeneigt ist- annehmen.

Das Kanou das alles nur gut meint, merkt der Ayase nicht wirklich. So tut Kanou öfters mal das falsche, obwohl er eigentlich das richtige tun will und Ayase inerpretiert seine Handlungen genauso oft falsch.

Im Laufe der Geschichte kommen sich beide, trotz- oder gerade wegen- einiger mehr oder weniger dramatischen Zwischenfällen langsam näher.

So unschuldig Ayase wirkt, so Gegenteilig ist die ganze Geschichte. Trotzdem finde ich die Story unterhaltsam. Sie hat Witz und Dramatik und wird, vorallem in den ersten drei Bänden, nicht langweilig.

Die ganze Reihe umfasst 7 Bände. Wer sich das ganze auch mal anschauen will kann es sich hier als Scanlation runterladen.


           Okane ga Nai vol  Okane ga Nai vol  Okane ga Nai vol


 

3.8.08 20:55
 


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